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Rede
von Bürgermeister Hans Petermann, Fraktionsvorsitzender der FWV im
KT BC bei Einbringung des Konzepts "Weiterentwicklung der
Kreiskliniken" am 27.Oktober 2010 im Kreistag Biberach
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- gehaltener Wortlaut - Sehr geehrter
Herr Landrat Dr. Schmid, Der Landkreis Biberach konnte die Kreisreform im Jahre 1972 nur deshalb überleben, weil die Stadt Laupheim und seine Nachbargemeinden sowie die Stadt und der Verwaltungsraum Riedlingen sich zu ihm bekannten. Dabei spielte auch das Krankenshauswesen und dessen Weiterentwicklung eine zentrale Rolle. Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich sagte es bereits, Landkreisverwaltung und Kreistag sahen schon immer im Krankenhauswesen eine der ganz herausragenden Aufgaben des Landkreises, die er selbst bei letztlicher Verantwortung des Hauptorgans, dem Kreistag, zu erfüllen und weiterzuentwickeln hat. Nach der Kreisreform wurde das Krankenhauswesen gründlich auf den Prüfstand gestellt. Bereits damals galt es, vernünftige Wege zu finden, zwischen der Zentralisation auf eine leistungsfähige und wirtschaftlicher zu führenden Zentralklinik in der Kreisstadt oder einem starken, modernen Haus der Regelversorgung mit möglichst vielen Ergänzungsangeboten in Biberach und von personell und technisch ausreichend ausgestatteten, wohnortnäheren Häusern der Grundversorgung in Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen. Der Kreis hat sich für letzteren Mittelweg entschieden und ist damit nicht schlecht gefahren. Dies ist einer der Gründe, warum sich seither ein so gutes, verbindendes Kreisbewusstsein entwickelte, ein Zusammengehörigkeitsgefühl um das uns andere beneiden. Zum eingeschlagenen Weg mit vier Kliniken zu stehen, wird zunehmend schwieriger. Die Gründe kennen wir und sie wurden im vorgestellten Gutachten noch klarer herausgearbeitet. Wir, die Freien Wähler, sind dankbar, dass der Kreistag sich so intensiv mit dieser Frage auseinandersetzt, sich zur Entscheidungsfindung die notwendige Zeit nimmt und Beschäftigte und Bevölkerung mit einbezieht. Wir danken Ihnen, Herr Landrat Dr. Schmid, Ihnen Herr Geschäftsführer Masanek, Ihnen Herr Kreiskämmerer Miller und allen befassten Mitarbeitern der Verwaltung sowie den externen Fachleuten für die Erarbeitung der Entscheidungsgrundlagen. Wir danken auch für die Führung durch alle Krankenhäuser, die wir für unerlässlich hielten und die wichtige Eindrücke vermittelte. Es ist wichtig, dass wir, die Mitglieder des Kreistages, möglichst alle Fakten, aber auch die Befindlichkeit der Bevölkerung, des ausführenden Personals, der Ärzte und des Pflegepersonals kennen. Deshalb ist es gut, wenn wir jetzt in eine breite Anhörung gehen. Allerdings müssen wir dann auch bald entscheiden und an die Umsetzung gehen. Gestatten Sie, dass ich nochmals zurück und dann auch nach vorne blicke. Meine Damen und Herrn, am klaren Bekenntnis, dass der Kreis verantwortlich sein soll, änderte auch die Überführung der Krankenhäuser in eine GmbH nichts. Bisher hat noch keine Gruppe im Kreistag das gefordert, was andere Landkreise schon längst taten, nämlich die Kliniken zu privatisieren. Ein Blick in das Land zeigt, nicht wenige Landkreise sahen und sehen in diesem Schritt die eleganteste Bewältigung der Aufgabe. Sie lassen sich dabei in besonderer Weise von Fragen der Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Konkurrenzfähigkeit leiten. Unser Kreis bewältigte, wie gesagt, bisher die Aufgabe in eigener Verantwortung, wobei es die sich verändernden Rahmenbedingungen immer schwieriger machen. Meine Damen und Herrn, mehrere medizinische Gründe sprechen für ein
starkes, zentrales Krankenhaus in Biberach und eine gute Grundversorgung an den
kleineren Krankenhäusern des Landkreises. Zu nennen sind: Er war in den letzten Jahrzehnten
dramatisch. Deshalb darf es Sie nicht verwundern, dass ein vor 27 Jahren von
einem renommierten Krankenhausarchitekten vorbildlich erbautes Krankenhaus
heute veraltet ist. Bei Ihrem Besuch in der Biberacher Klinik haben Sie selbst
gesehen, was in diesen Jahren an neuen aufwändigen Techniken eingeführt wurde.
Nur wenige Beispiele: CT und MRT in der Röntgenologie, also in der Röntgenabteilung, Ultraschall,
Endoskopie, Herzkatheter und weitere Untersuchungsmethoden in der Inneren
Medizin. Dieser Fortschritt kann wegen des hohen apparativen und personellen
Aufwands nur an größeren Häusern etabliert, gehalten und weiterentwickelt
werden. Wahrscheinlich wird er sich in Zukunft noch stürmischer fortsetzen. Damit komme ich zum 2.
Qualität Die Qualität der medizinischen Leistungen
ist heute infolge besserer Mobilität für zunehmend wichtiger als die Wohnortnähe
anzusehen. Bei den wichtigen Notfällen, wie Verdacht auf Herzinfarkt und
Schlaganfall fährt der Notarzt heute schon nach Biberach, da nur dort rund um
die Uhr ein Herzkatheter und ein CT durchgeführt werden können. Diese
aufwändigen Methoden können wohl nur an einem Haus vorgehalten und personell
rund um die Uhr besetzt werden. Auch die lebensbedrohliche Mehrfachverletzung
kann nur in Biberach oder gar in Häusern der Zentralversorgung in Ulm oder
Ravensburg versorgt werden, da dort Teams mehrerer bzw. aller wichtigen
Fachgebiete zur Verfügung stehen. Die Fahrzeiten in unserem Landkreis sind
überwiegend relativ kurz, die Staus der Großstädte kennen wir in der Regel nicht. Selbst unsere ältere Bevölkerung ist
(in der Regel) meist mobil - wichtig für
ambulante Arzttermine und Krankenbesuche. Sichergestellt werden muss die Versorgung
des lebensgefährdeten Notfallpatienten im ganzen Landkreis durch ein gut
funktionierendes Notarztsystem. Zurzeit wird es noch gewährleistet durch Ärzte
der Krankenhaus- und niedergelassene Ärzte, die die Qualifikation Notfallmedizin
erworben haben. Über 90% der Notfall-Patienten sollen nach Darstellung der
Verwaltung innerhalb von 15 min in unserem Landkreis erreicht werden - im
Rettungswesen ist Deutschland flächendeckend Weltspitze! Dies muss in unserem
Landkreis unbedingt so bleiben. In der Hand eines zuverlässigen Notarztes wird
der Patient, der eine Überlebenschance hat, den Transport überleben. Auch die Patienten selbst entscheiden sich
heute zunehmend für Qualität statt für Wohnortnähe. Vor geplanter Diagnostik
und Operation erkundigen sich viele
nicht nur beim Hausarzt und bei Bekannten, sondern suchen auch im Internet nach den Erfahrungen und Erfolgen
der Ärzte sowie nach dem medizinischen Angebot und Service eines Krankenhauses.
Selbst wegen vermeintlich besserer Qualität nehmen sie zum Teil weite Anfahrten
in Kauf für Eingriffe, die auch an unseren Kliniken gut durchgeführt werden.
Selbst Schwangere schauen sich in der Umgebung um und entscheiden sich
gelegentlich gegen die nächstgelegene geburtshilfliche Abteilung. Alles
Hinweise, dass Wohnortnähe nicht mehr so stark entscheidend ist. Die Qualität am größeren Haus ist in der
Regel unumstritten überlegen. Mehrere Ärzte der verschiedenen Abteilungen sind
auch zu ungünstigen Zeiten anwesend. Bei fachübergreifenden schwierigen
Problemen werden sie zusammenarbeiten. Hochqualifizierte und gleichzeitig beliebte
Ärzte sind begehrt, aber rar; sie bewerben sich in der Regel um Stellen an
größeren Häusern. Ihre Qualifikation kommt der Abteilung, dem gesamten Haus und
den Patienten zugute. Einsätze von Chef- und Oberärzten an
mehreren Kliniken bedeuten jeweils Abwesenheit für einen Teil der Patienten und
somit Qualitätsverlust, außerdem Verlust von kostbarer Zeit auf der Straße. Auch an einem größeren Haus kann eine
einfühlsame und fürsorgliche Krankenpflege eine Atmosphäre schaffen, in der
sich die Patienten wohl fühlen! Nach
unserer Beobachtung wird sie aber in kleineren Häusern mit deutlich mehr
bekannten Gesichtern als angenehmer empfunden. 3. Dem Ärztemangel Trotz steigender Ärztezahlen beklagt nahezu ganz Deutschland
einen schlimmen Ärztemangel. Gründe dafür sind: Alterung unserer Bevölkerung,
somit mehr Krankheiten und damit höherer Ärztebedarf, medizinischer Fortschritt
und somit mehr medizinische Möglichkeiten
und mehr Arbeitsanfall, wachsender Frauenanteil, Abwanderung des Nachwuchses
ins Ausland (jährlich 2-3000, Zuwanderung 1-2000). Der Ärztemangel wirkt sich an kleinen
Krankenhäusern noch stärker aus. Meine Damen und Herrn, da stellt sich die
Frage was kann, was soll aus den kleineren Häusern werden? Oberstes Gebot muss sein: Die Bevölkerung in
unseren Städten und auf dem Lande muss weiterhin medizinisch gut versorgt
werden. Die medizinische Grundversorgung muss gewährleistet werden. Medizinischer Fortschritt,
wirtschaftliche Zwänge und finanzielle Möglichkeiten müssen in Einklang miteinander gebracht
werden. Dies wird die Herausforderung für uns als Entscheidungsträger sein. In den kleineren Häusern sollten, ja müssen ambulante Strukturen gestärkt werden; Praxen
für Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Chirurgie und Gynäkologie und
Geburtshilfe, sog. Medizinische Versorgungszentren und Belegarztpraxen sollten
etabliert werden. Zum Teil sind in den Häusern schon derartige Praxen
etabliert. Evtl. könnte der Landkreis Bedingungen für Ärzte erleichtern, öffnen
sie doch das Portal zum zentralen Haus. Auch könnte der notärztliche Dienst der
Hausärzte zu ungünstigen Zeiten für eine Stationierung in den Krankenhäusern
gewonnen werden, was sich an anderen Kliniken sehr bewährt hat. Auch der
Bereitschaftsdienst könnte hier in Zusammenwirken mit den niedergelassenen
Ärzten im Einzugsgebiet an den kleineren Häusern organisiert werden. Meine Damen und Herren, die Planung eines neuen Hauses benötigt 2
bis 3 Jahre, der Bau etwa 4 Jahre. Wir hätten also eine Übergangszeit von
mindestens 7 Jahren – reichlich Zeit, um die kleineren Häuser allmählich mit
Bedacht und Fingerspitzengefühl den
neuen Gegebenheiten anzupassen. Dabei können und müssen die sich weiter
verändernden Rahmenbedingungen mit einfließen. Wichtig ist, die Bevölkerung unseres
Landkreises muss auch in unseren
kleineren Häusern weiterhin gut versorgt
werden; besonders auch die Bevölkerung aus dem dünn besiedelten ländlichen
Bereich mit großen Entfernungen, wo sich zudem
ein Hausarzt nach dem anderen verabschiedet. Aus den dargestellten
medizinischen Gründen – Fortschritt, Qualität und Ärztemangel - können dort
aber nicht alle aufwändigen medizinischen Möglichkeiten eines modernen
zentralen Krankenhauses angeboten werden; sie werden wohl einem starken
zentralen Krankenhaus vorbehalten sein müssen. Viele in unserer Bevölkerung
wissen das längst. Herr Landrat, die Punkte, die ich nannte, beschäftigten uns seit den Klausurtagungen noch viel intensiver. Wir wissen nur zu gut, dass Größe und zentrale Einrichtungen nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile haben. Für uns ist es in einem Flächenkreis wichtig, dass ein ausreichendes Grundversorgungsangebot auch im Zusammenwirken mit den Allgemeinärzten wohnortnah gegeben ist. Wir wissen auch, und das haben auch die Jahre seit der Kreisreform deutlich gezeigt, dass sich nicht alle Veränderungen über 20, 30 Jahre richtig abschätzen lassen. Das Verhalten der Menschen ändert sich oft ganz anders als angenommen. Dies gilt auch für die Personalbereitstellung. Es muss nicht immer so bleiben, dass die jungen Menschen hauptsächlich in die Ballungsgebiete wollen, wie dies seit einigen Jahren verstärkt zu beobachten ist. Wir hatten auch schon gegenläufige Entwicklungen. Es muss auch nicht immer so bleiben, dass wir durch die Gestaltung der Pflegesätze und durch die Konkurrenz mit benachbarten Krankenhäusern gezwungen werden, den „Wohnkomfort“ und ich nenne es bewusst „Wohnkomfort“, ständig zu steigern. Als wir das Krankenhaus in Biberach so bauten, wie es jetzt ist, ging alles davon aus, dass die Zimmergröße und die Zuordnung der Nasszellen mindestens 50 Jahren dem Standard entspricht. Wir hatten etwas geschaffen, das für andere Vorbildcharakter hatte. Und jetzt? Stellen Sie sich einmal vor, die Kassen würden eine derartige Ausstattung bei den Zimmern dem Entgeltsystem zugrunde legen und sagen, wenn der Patient mehr will, dann muss er entsprechend zuzahlen. Ich persönlich halte nichts für ausgeschlossen, dass der Bundesgesetzgeber irgendwann einmal auch zu derartigen Gedanken kommt und nicht immer weiter die Häuser zu einer ständigen Steigerung des „Wohnkomforts“ deshalb zwingt, weil es die Nachbarn haben. Wir, die Freien Wähler, hatten der Klinik- und Landkreisverwaltung im Rahmen des bisher geführten Meinungsbildungsprozesses zahlreiche Fragen gestellt. Wir denken, sie und die Antworten helfen allen Kreistagsmitgliedern bei der Entscheidungsfindung weiter. Für die fundierte Beantwortung bedanken wir uns.
Wir sind gespannt, was aus dem Kreis der Einrichtungen, die mit den Kreiskliniken eng zusammenarbeiten, also beispielsweise den betreuten Wohnungen, den mobilen Pflegediensten, den Altenheimen und den Pflegeeinrichtungen, eingebracht wird. Wir sind gespannt, was die Rettungsdienste sagen werden. Wir sind gespannt, was die angedachten nichtöffentlichen Gespräche zwischen den niedergelassen Ärzten, Vertretern der jeweiligen Klinik, der Klinikverwaltung und den Kreistagsmitgliedern im Einzugsgebiet an Erkenntnissen bringen werden. Meine Damen und Herrn, erst nach dieser Anhörung können und wollen wir uns endgültig festlegen. Für uns ist aber klar, dass es ganz ohne kreiseigene Mittel nicht gehen wird. Krankenhäuser und die medizinische Versorgung in der Fläche sind auch Strukturpolitik. Im Übrigen hat der Landkreis auch in der Vergangenheit für Baumaßnahmen an den Krankenhäusern immer und auch in erheblichem Maße eigene Mittel eingesetzt. Seit der Kreisreform waren dies 44 Millionen Euro. Der Einsatz kreiseigener Mittel für Baumaßnahmen wird auch in Zukunft, egal welchen Weg wir wählen, unerlässlich sein. Spannend wird die Frage sein, ob und in welchem Umfang wir als Kreistag bereit sind, einen laufenden Betriebskostenzuschuss zu geben, um auch weiterhin im Interesse einer wohnortnahen Versorgung und auch aus Gründen der Strukturpolitik einen Betriebskostenzuschuss zu gewähren. Ganz ohne werden wir sicher nicht auskommen, die Frage wird sein, wie viel bürden wir über die Kreisumlage den Städten und Gemeinden und damit letztlich den Bürgern auf. Werte Kolleginnen und Kollegen, wir haben auch schon eine vage Vorstellung, wie es weitergehen könnte. Wir würden einen Neubau in Biberach mittragen, wenn die Rahmenbedingungen dazu stimmen. Dazu gehören eindeutige Förderzusagen des Landes mit einem einigermaßen verlässlichen Finanzierungsplan für einen Neubau. Dazu gehört auch, dass sich der Landkreis und die Stadt Biberach über den Platz für ein neues Krankenhaus und für die Verwertung des bisherigen Standortes zu akzeptablen Bedingungen einigen können. Die Krankenhäuser in Laupheim und Riedlingen sollten als Häuser der Grundversorgung zwar einem Anpassungsprozess und einer noch engeren Zusammenarbeit mit dem starken Krankenhaus in Biberach weiterentwickelt werden. Bei Ochsenhausen sind wir gespannt, wie eine modellhafte Umgestaltung hin zu einem ärztlichen und pflegerischen Zentrum aussehen würde und ob dies zu einer Akzeptanz geführt werden könnte. Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir tragen den heutigen Beschlussantrag mit, begrüßen die angesagten Regionalkonferenzen und bitten um Durchführung der zugesagten nichtöffentlichen Gespräche mit den niedergelassenen Ärzten, den Klinikärzten und – verantwortlichen unter Zuziehung der interessierten Kreisräte an jedem Standort. In dem Beschlussantrag sollte allerdings noch möglichst der Zeitplan mit aufgenommen und bestimmt werden, dass sich im weiteren Verfahren der Aufsichtsrat und der Verwaltungs- und Finanzausschuss in gemeinsamen Sitzungen mit der Erarbeitung eines Beschlussvorschlags an den Kreistag befassen sollte. Bis zur Grundsatzentscheidung sollte auch der Gesellschaftsvertrag geändert werden. Dabei sollten die Mitwirkungsrechte des Kreistags bei Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung auch im personellen Bereich gestärkt, anderseits aber die Führung des laufende Betrieb erleichtert werden. In die umstrukturierte Gesellschaft sollte, sofern dies steuerlich geht, der Eigenbetrieb Immobilien eingebracht werden. Wie wir bereits vor Monaten im Kreis der Fraktionsvorsitzenden bei Ihnen Herr Landrat und Herrn Masanek als Antrag eingebracht haben, plädieren wir auch dafür, in den Aufsichtsrat den Leitenden ärztlichen Direktor und zwei Mitarbeitervertreter oder –vertreterinnen aufzunehmen, wobei eines von beiden aus der Klinik Biberach und eines rollierend aus einem der kleineren Häuser kommen sollte. Bei so bedeutenden Entscheidungen sollten sie zumindest beratend ständig dabei sein. wir hoffen auf eine gute Entscheidungsfindung und wollen dazu unseren Beitrag leisten. Für Ihre Aufmerksamkeit danke ich Ihnen. |
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